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Das Paradies der Meeresangler!

Angeln in Norwegen

Online Team

Nirgendwo stehen die Chancen auf den Fisch des Lebens so gut wie im Land der Fjorde. Einfach Wahnsinn! Anglerurlauber berichten mit leuchtenden Augen von den knallharten Bissen der Köhler, die sich dicht unter Land auf ihre Küstenpilker stürzen. Sie schwärmen von den Ausfahrten auf Dorsch, bei denen regelmäßig Fische über 20 Pfund an die Haken gingen und ganz nebenbei urige Steinbeißer, dicke Lumbs, kampfstarke Pollacks und Schellfische für Abwechslung sorgten. Oder sie erzählen von den riesigen Lengs, die fast so lang waren wie sie selbst, in über 350 Metern Tiefe bissen und einen Drill lieferten, der ihnen alles abverlangte.

Ach ja, und dann fallen ihnen auch die Rotbarsche und Heilbutts wieder ein...

Keine Frage: Norwegen ist und bleibt das unangefochtene Eldorado der Meeresangler: Vorsichtige Schätzungen gehen von 130.000 deutschen Petrijüngern aus, die pro Jahr das Land der Fjorde besuchen. Und das mit Recht: Norwegen bietet Angelspaß pur, fantastische Naturerlebnisse und beste Chancen auf den Fang des Lebens. Viele Methoden führen zum Ziel!

Unbegrenzte Möglichkeiten
Einsteiger beginnen am besten mit dem Pilken im Fjord. Sie fischen dabei recht nah der Küste und fast immer gut geschützt vor Wind und Wellen. Hauptbeute sind Dorsche - aber eine Nummer größer als in Deutschland! Exemplare von über zehn Kilo sind jederzeit möglich. Auch die Technik ist im Prinzip wie daheim, nur etwas schwerer: Sie fischen in größeren Tiefen, haben es mit Unterströmungen zu tun und brauchen daher gewichtigere Pilker, dickere Schnüre, größere Rollen und härtere Ruten. Das gilt ganz besonders für diejenigen, die den Fjord verlassen und sich auf den offenen Nordatlantik wagen. Hier kommen 500g-Pilker zum Einsatz, die nicht immer bis zum Grund abgleassen werden, sondern in Tiefen von 60 bis 80 Metern locken. Wenn es auf kapitale Laichdorsche, Köhler und Pollacks geht, fischt man meistens im Mittelwasser.

Spannung pur
Ob im Fjord oder im offenen Meer, ob am Grund oder im Mittelwasser: Egal wo Sie fischen, bleibt es immer spannend, welche Art sich wohl als nächste auf Ihren Köder stürzt. Ein Pilker garniert mit einem Makrelenfetzen beispielsweise kann - am Grund angeboten - nacheinander einen Dorsch, einen Lumb und einen Steinbeißer bringen, Fischen Sie an derselben Stelle mit einem leichteren Pilker im Mittelwasser, ist jederzeit mit knallharten Köhlerbissen zu rechnen.

Richtig schweres Gerät fahren Sie beim Tiefseeangeln auf. Mit knüppelsteifen Bootsruten und Multirollen fischen Sie auf riesige Lengs und Heilbutts in bis zu 500 Metern Wassertiefe. Dies ist ein ganz besonderes Abenteuer. Wenn Sie einmal ein kapitales "Tiefsee-Ungeheuer" an die Oberfläche gepumpt haben, werden Sie eine ganz neue Dimension des Angelns kennen gelernt haben...

Welche Fischart oder Methode Sie auch bevorzugen: Wer Meeresangeln liebt, ist in Norwegen immer richtig! Und mit unserem Markengerät haben Sie stets den zuverlässigen Partner auf Ihrer Seite!

Einen schönen Urlaub!

Ihre Online Redaktion
Gerd Holzmayer

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