![]() |
Ein Bach ist ein nicht allzu breites, mal schnell und mal langsam fließendes natürliches Gewässer.
Üblicherweise wird ein Fließgewässer dann als Bach bezeichnet, wenn es nicht breiter als 5 m ist. Breitere Fließgewässer gelten als Flüsse » mehr...
Die Bachforelle, (Salmo trutta forma fario) zählt zu den Salmoniden. Sie wird auch Fluss-, Berg-, Steinforelle oder Fario genannt. Durch starken Besatz in der Vergangenheit mit der aus Amerika stammenden Regenbogenforelle, die zudem weniger Ansprüche an die Wasserqualität stellt, ist die Bachforelle stark bedroht » mehr...
Der Bachsaibling (Salvelinus fontinalis) gehört zur Gattung der Salmoniden (Lachsähnliche). Im 19. Jahrhundert wurde er aus Nordamerika eingeführt.
Merkmale
Der Bachsaibling gilt als einer der schönsten und farbenprächtigsten Vertreter der Salmoniden. Die Farben wechseln von Population zu Population » mehr...
Produkte zum Zielfisch Saibling
Englischer Begriff für Schnurstopper.
Englischer Begriff für Angelköder.
Baitcast-Rollen (engl. Bait Casting Reel) ähneln vom Aufbau den Multirollen und halten grossen Belastungen stand. Baitcast-Rollen werden ausschliesslich zum Fischen mit Kunstködern eingesetzt und kommen dort vor allem beim Vertikalangeln und beim Fischen mit Jerkbaits zum Einsatz. Dabei haben sie den grossen Vorteil des direkten Köderkontakts » mehr...
Englischer Begriff für Freilaufrolle.
siehe Freilaufrolle
siehe Stör
Erdspeer mit Gewinde zum Aufschrauben von Rutenablagen, Bissanzeigern oder Buzzer Bars.
Die einheimische Barbe, auch Flussbarbe oder Pigge (Barbus barbus) genannt, ist ein Fisch aus der Familie der Karpfenfische (Cyprinidae), Unterfamilie Barben (Barbinae).
Sie hat einen langgestreckten Körper mit auffallend großen Flossen, die es ihr ermöglicht in stark strömenden Gewässern zu leben » mehr...
In der Barbenregion beträgt die Wassertemperatur um die 15 °C, der Boden besteht aus grobem Sand, das Flussbett wird breiter und die Strömung ist nur noch schwach. Beispiele für heimische Fischarten sind Barben, Hechte, Rotfedern und Rotaugen.
siehe auch Flussregionen / Fischregionen
siehe Flussbarsch
Die Barschartigen (Perciformes), auch Barschfische oder Barschlachse genannt, sind eine Ordnung der Klasse der Knochenfische. Diese Ordnung umfasst etwa 40 Prozent aller Fischarten und ist die größte Ordnung der Wirbeltiere » mehr...
Untiefen in stehenden Gewässern an denen sich viele Kleinfische aufhalten. Barschberge stellen ideale Fangplätze auf Raubfische, die hier auf Beute lauern, dar.
Als Barteln bezeichnet man bei Fischen fadenförmige Anhänge am Maul, die als Tast- und Geschmacksorgane dienen. Barteltragende Fischgruppen sind z. B. die Welse, Ammenhaie, Schmerlen, Karpfenartige und die Dorschartigen.
Englischer Begriff für Perle. Beim Angeln werden sie vor allem als Stopperperlen eingesetzt.
siehe Karpfenliege
Produkte zum Zielfisch Karpfen
Als Beifänger gelten Nebenköder beim Pilkfischen. Meist werden sie beim Dorschangeln eingesetzt. Beifänger verstärken die Beisslaune, wobei die Bisse oft sogar direkt auf den Beifänger erfolgen.
Schwimmringähnliche Vorrichtung für einen Angler der hieraus viele Stellen eines Sees effektiv befischen kann.
siehe Bachforelle
Produkte zum Zielfisch Forelle
Bissanzeiger dienen beim Angeln dazu, das Anbeißen eines Fisches zu signalisieren. Bei Angelmethoden ohne Schwimmer und insbesondere beim Nachtangeln sind Bissanzeiger unerlässlich, da sowohl aus angeltaktischen Gründen als auch unter dem Gesichtspunkt des Tierschutzes ein unbemerkter Anbiss vermieden werden soll » mehr...
Der Blank ist der lackierte Rohling einer Rute ohne deren Beringung und Griff.
siehe Nase
1. Blei dient beim Fischen als Beschwerungsmaterial und kann auf unterschiedliche Arten an der Schnur befestigt werden. Blei kann einer Montage Wurfgewicht verleihen, eine Pose auszutarieren oder einen Köder an einer bestimmten Angelstelle im fließenden Wasser halten » mehr...
Blinker sind meist ovale Kunstköder aus Metall, die zum Angeln auf Raubfische eingesetzt werden. Beim Zug durch das Wasser werden Blinker in torkelnde Bewegungen versetzt und so kleine kränkelnde Fischchen imitiert, welche für Raubfische eine attraktive Beute darstellen » mehr...
Der Blutknoten ist ein beim Angeln verwendeter Knoten. Er dient der Verbindung von zwei Schnurenden ähnlicher Stärke und wird meist für dünne Nylonschnüre eingesetzt.
Bodden ist der an der Ostsee gebräuchliche Name für vom offenen Meer durch Landzungen abgetrennte Küstengewässer. Der Begriff beschreibt somit große Lagunen, die nur über schmale Flutrinnen mit dem offenen Meer in Verbindung stehen » mehr...
Die vorpommersche Küste ist durch Boddenlandschaften geprägt. Bodden sind dadurch entstanden, dass vormalige Inseln durch stetige Zuführung von Material, hauptsächlich Sand, durch schmale Brücken miteinander verbunden worden sind » mehr...
siehe Coregonus
Ein Boilie ist ein spezieller Köder zum Karpfenangeln und zurzeit wohl der Top-Köder.
Boilies sind Köder, die gekocht werden und dadurch, je nach verwendeten Zutaten, zäh bis sehr hart werden. Darum lösen sie sich unter Wasser kaum auf und können fast nur von Karpfen und einigen anderen Karpfenartigen gefressen werden » mehr...
Produkte zum Zielfisch Karpfen
Spezielles Utensil beim Karpfenfischen - wobei die Boilienadel zum Anködern von Boilies an der Haarmontage dient.
Produkte zum Zielfisch Karpfen
Eine Bologneserute entspricht einer teleskopierbaren Stipp- bzw. Kopfrute. Allerdings besitzt sie hochabstehende Schnurlaufringe und einen Rollenhalter für eine Stationärrolle » mehr...
Die Brachse oder auch Blei, Brassen oder Brasse (Abramis brama) ist eine Fischart aus der Familie der Karpfenfische (Cyprinidae). Zu dieser Fischgruppe gehören etwa 1500 Arten.
Merkmale
Der 30 bis 50 Zentimeter lange Fisch ist sehr stark seitlich abgeflacht und hochrückig, das Maul ist leicht unterständig » mehr...
Produkte zum Zielfisch Brachse
Die Brachsenregion ist die letzte der vier Flussregionen und liegt am Unterlauf eines Flusses. Die Temperaturen sind im Sommer bis 20 °C, im Winter friert der Fluss hier oft zu. Der Pflanzenbewuchs ist sehr üppig und der Boden besteht aus feinem Sand » mehr...
Produkte zum Zielfisch Brachse
Unter Brackwasser versteht man Fluss- oder Meerwasser mit einem Salzgehalt von 0,1 % bis 1 % (1 ‰ bis 10 ‰). Im angelsächsischen Raum wird ein Salzgehalt (Salinität) zwischen 0,05% und 1,8%, teilweise auch 3% angesetzt. Wasser mit geringerem Salzgehalt heißt Süßwasser, Wasser mit höherem Salzgehalt Salzwasser » mehr...
siehe Brackwasser
Brandung bezeichnet die auf Untiefen und die vordersten Küstenlinien auftreffenden, vom Wind angetriebenen und sich überstürzenden Wellen eines Sees, Meeres oder Ozeans, die diesen Bereich teilweise auch stetig verändern – dies nennt man Abrasion.
Brandungsangeln erfolgt vom Strand oder von der Klippe aus. Dabei wird mit relativ schweren Gewichten (typisch 100-250 g) und Ruten um 4 m Länge der Köder (meist Wattwurm oder Fischfetzen) möglichst weit ausgeworfen, oft über 100 m weit. Klassische Rutenlängen sind 3,9 m und 4,2 m » mehr...
Brandungsrollen sind speziell für das Brandungsangeln entwickelte, salzwasserfeste Rollen mit versiegeltem Gehäuse. Die Brandungsrollen sind so konzipiert, das weite Würfe ermöglicht werden; die Schnurfassung liegt bei ca. 300m/0.50mm.
siehe auch Rolle
siehe Brachse
Produkte zum Zielfisch Brachse
siehe Brachsenregion
Produkte zum Zielfisch Brachse
Englischer Begriff für Regen- und Anglerschirm.
siehe auch Anglerschirm