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Feine Spezialpose mit Gewichtsangabe.
Der Waller auch Wels genannt (Silurus glanis) ist ein Süßwasserfisch mit einem breiten, flachen Kopf mit weitem Maul, zwei langen Bartfäden (Barteln) am Oberkiefer und 4 kürzere Barteln am Unterkiefer, einer langen und bis zur Schwanzflosse reichenden Afterflosse, einer kleinen und relativ weit vorne sitzenden Rückenflosse » mehr...
Das Klopfen eines Wallerholzes bewirkt, dass Waller (Welse) angelockt werden.
Eine Wallerrute ist speziell auf harte Drills beim Wallerfischen ausgerichtet. Dabei werden Materialien verwendet, die jeder noch so harten Belastung standhalten müssen. Gute Ruten zeichnen sich etwa durch spezielle Metallrollenhalter und Kampfgriff aus » mehr...
Wanderfische sind Fische, die zum Laichen ihre Gewässer wechseln.
Die Fische wandern vor allem, um Nahrung oder geeignete Brutplätze zu finden. Dabei folgen viele Fische beispielsweise jahreszeitlich auftretenden Planktonwolken durch die Meere » mehr...
Wasserkugeln sind sowohl als runde oder ovale Posen in unterschiedlichen Farben und Größen erhältlich. Die Öffnungen der Wasserkugeln dienen der Befüllung mit Wasser, um dadurch mehr Gewicht zu erreichen und so auf große Distanzen fischen zu können.
Eine Wathose ist ein Kleidungsstück, das von verschiedenen Berufsgruppen (u.a. Feuerwehrleute, Fischer, Bauarbeiter) dazu verwendet wird, in trockener Kleidung längere Zeit in Gewässern zu arbeiten » mehr...
Der Wattwurm (Arenicola marina) gehört zur Klasse der Vielborster. Der rotbraune Wurm wird etwa 20 bis 40 cm lang und etwa fingerdick. Er lebt in 20-30 cm tiefen Röhren in J- oder U-Form im Wattenmeer und ernährt sich von organischen Stoffen, die er aus dem Schlick aufnimmt » mehr...
Sammelbegriff für alle Kunstköder die aus Weichplastik hergestellt sind. Es handelt sich beim Angeln in der Regel um Fischimitationen, die mit einem Angelhaken versehen und einem Bleigewicht beschwert durch das Wasser gezogen werden. Sie erzeugen Druckwellen, die denen verletzter Kleinfische ähneln.
Weidgerechtigkeit (auch Waidgerechtigkeit) nennt man einen gewissen Kanon an Normen und Regeln, die für jeden verantwortlichen Jäger oder Angler gelten sollten. Dies umfasst unter anderem die Hege des Wildes oder der Fischbestände und den Verzicht auf bestimmte als grausam geltende Jagd- bzw. Angelmethoden » mehr...
Als Weissfische werden verschiedene kleinere, silbrig-weiß gefärbte Arten der Karpfenfische (Cyprinidae) zusammengefasst. Der Begriff stellt keine biologische Klassifikation dar, sondern gehört der Angler- und Küchensprache an » mehr...
Bei Weitwurfrollen ist die Spulenlänge höher als bei einer gewöhnlichen Rolle. Häufig ist die Spule auch nach vorne verjüngt, worduch noch weitere Würfe erzielt werden können.
siehe Waller
Ein Widerhaken ist eine spezifische Form eines Hakens, der den Verlust eines Fisches beim Drill reduziert und den Köder besser am Haupthaken hält. Erreicht wird diese Eigenschaft durch einen kleineren Haken, deren Spitze entgegen der Richtung des Haupthakens weist.
Widerhaken werden bei Angelhaken benutzt » mehr...
Der Wildkarpfen ist die Urform des Karpfens. Er hat ein vollständiges Schuppenkleid mit unregelmäßiger Schuppenanordnung und einen flachen spindelförmigen Körper. Der Wildkarpfen ist auf die Rote Liste der weltweit gefährdeten Arten gesetzt.
siehe auch Karpfen
Winkelpickerruten sind meist ausgestattet mit unterschiedlichen, auswechselbaren Zitterspitzen, die schon feinste Bisse durch leichtes Zittern der Spitze anzeigen.
Im Bereich des Fischfangs bilden Wirbel einen wichtigen Teil der Ausstattung einer Angelrute. Sie werden üblicherweise als Bindeglied zwischen Hauptschnur und Vorfach eingesetzt » mehr...
Ein Wobbler ist ein künstlicher Köder, der für das Angeln von Raubfischen verwendet wird.
Der Köder führt beim Einholen taumelnde Bewegungen aus und soll einen Fisch imitieren. Wobbler gibt es in schwimmenden, schwebenden und sinkenden Varianten und in einer vielfältigen Farbpalette. Sie werden aus Holz oder Kunststoff gefertigt » mehr...
siehe Wobbler
Das Wurfgewicht dient als Angabe bei Ruten und zeigt an für welche Belastungen Ruten ausgelegt sind, ohne beim Wurf Schaden zu nehmen.