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Mit einem Echolot können anhand akkustischer Signale (Schallwellen) die Tiefen bestimmter Gewässerabschnitte bestimmt werden, das Bodenrelief angezeigt und Fische geortet werden.
In einigen Bundesländern Deutschlands, z.B. in Bayern ist das Benutzen eines Echolots verboten.
Eisangeln ist eine Angelpraktik, bei welcher die Fische im Winter vom Meer oder von Seen durch ein Eisloch gefischt werden. Eisangeln wird vor allem in Kanada, Finnland, Norwegen, Schweden und Russland betrieben. In den USA wird es hauptsächlich auf den Großen Seen betrieben, wohin es die finnischen, schwedischen und norwegischen Auswanderer exportiert haben.
Die Angel ist im Vergleich zu einer normalen Fischerrute sehr klein (20 cm). Anstatt einer Haspel mit Übersetzung wird meist eine einfache Rolle für die Aufbewahrung der Schnur verwendet. Vielfach dient eine Feder oder ein weiches Stück Plastik der Erkennung eines Bisses.
Elektronische Bissanzeiger überwachen den Schnurabzug. Ein Flügelrad unterbricht bei Schnurabzug eine Lichtschranke, woraufhin ein akustisches und/oder optisches Signal erzeugt wird. Durch die Verwendung von 2- oder 4-flügeligen Rädern kann bei manchen elektronischen Bissanzeigern auch noch die Sensibilität eingestellt werden » mehr...
siehe Fischschupper
siehe Hecht
siehe Stör
EVA auch E/VA ist die Abkürzung für Ethylenvinylacetat, einen Kunststoff mit hoher Wärmebeständigkeit und guter Alterungsbeständigkeit.
Im Angelbereich kommt EVA vor allem als Material für Posen, faltbare Kunststofftaschen und als Material für sogenannte EVA Moosgummi Rutengriffe zum Einsatz.