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Material- zur Ruten- und Rollenherstellung.
Das Casting ist eine Disziplin des Angelsports und ein Präzisionssport. Es bezeichnet den Weitwurf oder das Zielwerfen mit an der Angelschnur bzw. der Angelrute befestigten Ködern (Fliegen) oder Gewichten.
Erstmals wettkampfmäßig als Turnier wurde der Sport 1864 in den USA ausgetragen » mehr...
Unter Catch and Release (Fangen und Freilassen) versteht man in der Anglersprache das schonende Zurücksetzen gefangener Fische. Der Ursprung dürfte in der Karpfenfischerei zu finden sein. Hier ist es seit längerem Tradition, gefangene Fische zu wiegen, vermessen, fotografieren und wieder zurückzusetzen » mehr...
Der Clinch-Knoten oder auch verbesserter Clinch-Knoten ist einer der am häufigsten benötigten und verwendeten Knoten beim Angelsport. Wirbel und Hauptschnur oder Öhrhaken und Vorfach lassen sich mit ihm verbinden » mehr...
In der Angelfischerei wird bei einer Kombination verschiedener angebotener Köder (z.B. Mais/Wurm) von "Cocktail" gesprochen.
Englischer Begriff für Vorfachverbinder.
siehe Coregonus
Coregonus ist eine Gattung von Fischarten aus der Familie der Forellenfische (Salmonidae). Deutsche Namen sind Renken, Felchen, Coregonen, Reinanken, Schnäpel, Maränen usw. Dabei kann ein deutscher Name für verschiedene Arten stehen; viele Arten haben mehrere Namen je nach Region.
Merkmale
Die Gattung Coregonus ist innerhalb der Familie der Forellenfische die artenreichste. Von ihrer äußeren Erscheinungsform lassen sich die einzelnen Arten nur schwer unterscheiden; zur Artbestimmung dienen die Kiemenreusendornen, die in Anzahl, Form und Anordnung von Art zu Art variieren.
Vorkommen
Die Coregonen leben meist in tieferen Seen (ab ca. 50 m), zum Beispiel dem Bodensee und anderen Voralpenseen, etwa in der Seenkette um den Bielersee, den Neuenburger See und den Genfer See, dem Ratzeburger See, Schaalsee, Schweriner See, Plöner See und anderen norddeutschen Seen. Einige Arten kamen oder kommen auch im Salzwasser vor, zum Beispiel in der Ostsee und Nordsee.
Ernährung
Die Coregonen ernähren sich - je nach Art - von Plankton oder größeren Tieren. Nahe verwandte Arten haben häufig unterschiedliche ökologische Nischen besetzt. Sie unterscheiden sich beispielsweise darin, ob sie ihre Nahrung primär im freien Wasser (zum Beispiel Schwebrenken) oder am Boden (so genannte Bodenrenken) aufnehmen.
Die Systematik ist durch viele Umbenennungen unübersichtlich. Noch verwirrender sind die deutschen Artnamen, da diese von Region zu Region wechseln. Die einzigen überregionalen Namen sind das bildungssprachliche „Coregonen“ für die ganze Gattung und „Schnäpel“ bzw. „Schnepel“.
Ökonomie
Die Coregonen sind wohlschmeckende Speisefische, die vor allem gebraten und geräuchert werden.
Da insbesondere die als Speisefisch begehrten Schwebrenken (Blaufelchen, Edelmaräne) sich von Plankton ernähren, können sie nur mit dem Stellnetz oder großen Reusen gefangen werden.
Die Abkürzung CRBB steht für "Corrosion Resistant Ball Bearings" (salzwasserfeste, rostfreie Kugellager).