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siehe Dorsche
Der Karpfen (Cyprinus carpio L.) ist eine Fischart aus der Familie der Karpfenfische (Cyprinidae). Zu dieser Fischgruppe gehören weltweit etwa 1500 Arten.
Vorkommen
Karpfen sind vor allem in stehenden und langsam fließenden Gewässern heimisch, in denen sich die Wassertemperatur in den Sommermonaten auf mindestens 20°C aufwärmt » mehr...
Produkte zum Zielfisch Karpfen
Karpfenangeln (Carpfishing) ist der spezialisierte Fang von Karpfen (engl. Carp).
Der meist benutzte Köder ist der so genannte Boilie, eine gekochte Teigkugel welche in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich ist, z. B. in Erdbeer, Banane, Scopex und Birdfood » mehr...
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Die Karpfenartigen (Cyprinoide) sind gegenüber den Karpfenfischen (Cypriniformes) mit folgenden arttypischen Merkmalen gekennzeichnet:
• Die Kiefer und andere Mundknochen sind zahnlos, Schlundknochen entwickelt, sichelförmig, mit ein bis drei Zahnreihen, Mund stark vorstülpbar, häufig mit Barteln » mehr...
Die Karpfenliege ist eine bequeme und hochwertige Liege zum Sitzen und Schlafen und kommt immer dannn zum Einsatz, wenn der Ansitz am Wasser über einen längeren Zeitraum geht, wie dies besipielsweise beim professionellen Karpfenangeln geschieht.
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Karpfenrollen sind die Arbeitsgeräte unter den Rollen, schließlich müssen sie jedem Grosskarpfen standhalten. Gute Karpfenrollen sind meist Freilaufrollen und haben eine Schnurfassung von ca. 250m/0.35mm.
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Karpfenruten (Grundruten) sind hochbelastbar, meist 2-teilig und haben typischerweise meist eine Länge zwischen 3.30 und 4.20m. Höherwertige Karpfenruten werden in der Regel aus Kohlefaser hergestellt. Die Wurfgewichte werden in der Regel in Gramm (g) oder in englischen Pfund (lbs) angegeben » mehr...
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Kautschuk (indian. cao = Baum und ochu = Träne) ist ein Sammelbegriff für elastische Polymere, aus denen Gummi hergestellt wird. Neben Naturkautschuk wurden in den letzten hundert Jahren ein Reihe von Synthesekautschuken entwickelt » mehr...
Die Köcherfliegen (Trichoptera) sind eine Gruppe der Insekten und gehören zu den Holometabolen Insekten (Holometabola). Von den bekannten 7000 Arten leben in Mitteleuropa etwa 300. Die Körperlänge der Tiere beträgt zwischen 1,5 und 40 mm, die Flügelspannweite zwischen 3,5 und 68 mm.
Bau der Köcherfliegen
Ein auffälliges Merkmal der Köcherfliegen sind die mehr oder weniger stark behaarten Flügel, von denen sich der Name dieser Ordnung ableitet (Trichos, griech.=Haar). Diese sind in Ruhe dachartig auf den Hinterleib der Tiere gelegt. Bei einigen Arten können diese Flügel jedoch verkümmert sein oder ganz fehlen. Die Köcherfliegen besitzen leckende Mundwerkzeuge wobei die Mandibeln vollständig fehlen. Stattdessen sind häufig große, beinartige Palpen an den Maxillen ausgebildet. Die Unterlippe (Labium) ist ausstülpbar und bildet ein so genanntes Haustellum. Mit diesen Mundwerkzeugen sind die Tiere in der Lage, Wasser und Nektar aufzusaugen, allerdings nehmen die erwachsenen Köcherfliegen bei vielen Arten überhaupt keine Nahrung auf.
Fortpflanzung und Entwicklung
Die erwachsenen Köcherfliegen sind nachtaktiv und bilden meist große Paarungsschwärme, in denen die Kopulation der Geschlechtspartner stattfindet. Die Eier werden dann als Gallertpakete ins Wasser gegeben oder an Pflanzen, Steinen oder anderen Substratelementen angeklebt. Bei einigen Arten taucht das Weibchen zur Eiablage auch unter Wasser und hat zu diesem Zweck speziell als Schwimmbeine umgewandelte Mittel- und Hinterbeine. Die Larven der Köcherfliegen leben, mit wenigen Ausnahmen, aquatisch. Häufig besitzen sie fransenartigen Tracheenkiemen, die ihnen die Atmung ermöglichen. Namensgebend sind die Wohnröhren dieser Larven, die als Köcher bezeichnet werden. Diese werden bei vielen Arten aus einem Sekret gebaut, welches die Larven durch spezielle Munddrüsen abgeben und mit dem sie ein Gespinst bilden können. Die meisten Köcher bestehen aus Substratelementen wie Steinchen oder Schilfstückchen, die mit Hilfe des Spinnsekrets zu einer Röhre verklebt werden, außerdem werden aus den Fäden häufig Fanggewebe gebaut. Allerdings gibt es auch eine ganze Reihe von Arten, die keine Köcher bauen. Köcherfliegenlarven besitzen eine Pygopodialklaue (Nachschiebeklaue) zum Festhalten.
Die Köcherfliegenlarven leben im allgemeinen von Substratstoffen in Gewässern (Saprobier), es gibt jedoch auch eine Reihe von räuberischen Arten. Viele Köcherfliegenlarven sind ein verlässlicher Indikator der Wasserqualität, sie kommen nur in Gewässern mit guter bis sehr guter Wasserqualität vor.
Die Verpuppung erfolgt im Köcher oder in speziellen Puppenhüllen. Die Puppe ist beweglich und schwimmt und kriecht aktiv mit Hilfe der großen Mandibeln zur Wasseroberfläche, wo das fertige Insekt schlüpft.
Systematik der Köcherfliegen
Die Köcherfliegen werden auf der Basis der Anzahl der Glieder der Kieferntaster in zwei Unterordnungen aufgeteilt: die Aequipalpia oder Annullipalpia besitzen 5-gliedrige Palpen, bei den Inaequipalpia oder Integripalpia sind die Palpen 2 bis viergliedrig.
siehe Seelachs
Kescher (engl. Landing Net) dienen der waidgerechten Entnahme von Fischen aus dem Gewässer. Es gibt verschiedene Ausführungen, je nach Verwendungszweck und Fischart . Die Keschernetze bestehen meist aus Nylonmaterial in verschiedenen Maschenweiten.
Siehe auch Unterfangkescher
Die Kieme (meist. Plural; v. mittelhochdeutsch: kimme Einschnitt, Kerbe) ist ein Organ, das bei vielen Wassertieren dem Blut den im Wasser gelösten Sauerstoff zuführt. Diese Form der Atmung unter Wasser wird als Kiemenatmung bezeichnet » mehr...
Als Kletteraffen bezeichnet man eine Vorrichtung zur optischen Bissanzeige beim Grundfischen.
Das Prinzip: Die Angelrute wird in zwei Rutenhaltern positioniert, zwischen den beiden Rutenhaltern wird der Kletteraffe platziert. Hierbei handelt es sich um eine ca » mehr...
werden im Bereich des Fischfangs eingesetzt, beispielsweise um bei Dunkelheit den Schwimmer zu beobachten oder Bisse durch den Bißanzeiger besser erkennen zu können.
siehe Blinker
siehe Flussbarsch
Ein Kunstköder ist eine beim Angeln verwendete, vorwiegend aus Metall, Holz, Plastik und synthetischen Materialien bestehende Imitation verschiedener Nährtiere von vorwiegend Raubfischen (kleinere Fische und Insekten) die, mit Haken bestückt und durch das Wasser gezogen (Spinnfischen) oder auf dem Wasser treibend (Fliegenfischen), verschiedene » mehr...
Zu Kunstköderruten zählen alle Ruten, die zum Spinn- oder Schleppfischen geeignet sind. Als Kunstköder kommen Gummifische, Wobbler. Blinker, Spinner usw. zum Einsatz.